Men­to­ring

Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­len, die Ihre Koope­ra­tio­nen nach dem Kon­zept “Selbst­hil­fe­freund­lich­keit” auf­bauen oder ver­ste­ti­gen möch­ten, haben die Mög­lich­keit, Bera­tung und Beglei­tung im Rah­men eines “Men­to­rings” zu erhal­ten.

Men­to­ring bedeu­tet, dass Sie eine erfah­rene und beson­ders geschulte Kol­le­gin zur Seite gestellt bekom­men, die in ihrer eige­nen Selbst­hil­fe­kon­takt­stelle das Kon­zept “Selbst­hil­fe­freund­lich­keit als Qua­li­täts­merk­mal” bereits gemein­sam mit einer Gesund­heits­ein­rich­tung und ört­li­chen Selbst­hil­fe­grup­pen erfolg­reich umsetzt.

Die Men­to­rin wird gemein­sam mit Ihnen die ein­zel­nen Schritte im Pro­zess Selbst­hil­fe­freund­lich­keit vor­be­rei­ten, beglei­ten und die beson­dere Rolle der Kon­takt­stelle reflek­tie­ren.

Unsere Men­to­rin­nen sind:

  • Iris Busse, Selbst­hil­fe­kon­takt­stelle Min­den-Lüb­be­cke
  • Marion Duscha, Selbst­hil­fe­büro Hei­del­berg
  • Renate Osten­dorf, Selbst­hil­fe­kon­takt­stelle Müns­ter
  • Anke van den Bosch, Selbst­hil­fe­büro Mül­heim an der Ruhr

Das Men­to­ring ist mit Kos­ten ver­bun­den. Es kann aber vor Ort als Pro­jekt durch die Selbst­hil­fe­för­de­rung der Kran­ken­kas­sen nach §20h SGB V geför­dert wer­den. Nähere Infor­ma­tio­nen zum Men­to­ring und zu Mög­lich­kei­ten der Finan­zie­rung erhal­ten Sie in unse­rer Geschäfts­stelle.