Gesund­heits­ein­rich­tun­gen, die mit Selbst­hil­fe­grup­pen nach dem Kon­zept Selbst­hil­fe­freund­lich­keit zusam­men­ar­bei­ten, betrei­ben einen aus­ser­ge­wöhn­li­chen Auf­wand, um diese Koope­ra­tio­nen sys­te­ma­tisch und struk­tu­riert auf­zu­bauen und auf Augen­höhe zu gestal­ten. Die Aus­zeich­nung als Selbst­hil­fe­freund­li­che Gesund­heits­ein­rich­tung ist ein Weg um die­ses Enga­ge­ment nach Außen dar­zu­stel­len. Ein Wei­te­rer ist die Her­vor­he­bung im ein­rich­tungs­in­ter­nen Qua­li­täts­ma­nage­ment und den in die­sem Rah­men durch­ge­führ­ten inter­nen und exter­nen Audits sowie Zer­ti­fi­zie­run­gen.

Wie jedoch ist der Sach­stand der Inte­gra­tion von Selbst­hil­fe­freund­lich­keit als Qua­li­täts­merk­mal in den aktu­el­len Qua­­li­­täts­­ma­­na­ge­­ment-Sys­­­te­­men? Wo kön­nen Gesund­heits­ein­rich­tun­gen bereits jetzt mit ihrem beson­de­ren Enga­ge­ment „dop­pelt punk­ten“, wenn sie selbst­hil­fe­freund­lich wer­den?

Prof. Dr. Dr. Alf Tro­jan hat für uns den aktu­el­len Stand in einer ein­jäh­ri­gen Recher­che zusam­men­ge­fasst. Nut­zen Sie die Ergeb­nisse gerne, um Ihre Akti­vi­tä­ten zur Selbst­hil­fe­freund­lich­keit noch deut­li­cher im Rah­men des von Ihnen ver­wen­de­ten Qua­li­täts­ma­nage­ments dar­zu­stel­len.

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